Sommer Fern
abschluss

Große Ecuador - Galapagosreise mit Inselhüpfen, 20-25 Tage



Buchungsnummer: ECU-0-58

Highlights:

  • Ponchomarkt von Otavalo
  • Kratersee Cuicocha, Nationalpark El Ángel
  • Präinkaische Anlage von Cochasqui
  • Quito (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • Allee der Vulkane (Nationalpark Cotopaxi, Vulkan Chimborazo, Nationalpark Llanganates
  • Inkafestung Ingapirca
  • 8-tägiges Inselhüpfen - Programm auf den Galápagos
  • Optional  Verlängerung: 5 Tage Pazifikküste (Fregattvogelinsel, Mangrovenwälder)


Am Anfang der Reise besuchen Sie den touristisch noch unbekannten Norden des Landes. Hier vereinen sich die beiden Anden-Ketten und bilden bizarre Formationen. Auf Wanderungen lernen Sie dieses spezielle Ökosystem kennen und seine faszinierende Flora und Fauna. Die Wanderung auf dem Paramo El Angel, Ausblicke auf den Vulkan Cotocachi, Imbabura und Cayambe sowie die artenreiche Bergwaldvegetation gehören zu den Highlights des Nordens. Entlang der Allee der Vulkane, auf den Spuren von Alexander von Humboldt nach Süden, besuchen Sie den Nationalpark Cotopaxi mit atemberaubenden Ausblicken auf den gigantischen schneebedeckten Vulkankegel. Sie umfahren den Vulkan Chimborazo, den höchsten inaktiven Vulkan der Welt, und wandern in dessen Naturreservat. An der östlichen Andenkordillere hinab kommen Sie in die Subtropen zu dem reizenden Städtchen Baños und Puyo, um dort die artenreiche Flora im ethno-botanischen Garten Omaere kennenzulernen und mehr über die Sitten der Urwaldindianer zu erfahren. Sie besuchen Ingapirca, die best erhaltene Inkafestung Ecuadors sowie die Stadt Cuenca, die als das koloniale Juwel Ecuadors gilt. Sie lernen das bezaubernde handwerkliche Dorf Gualaceo kennen, das eingebettet in den Anden liegt. Danach geht es hinab in das tropische Tiefland nach Guayaquil, der größten Hafenmetropole Ecuadors. Sie besuchen den Leguan-Park und bummeln über die Malecon-Promenade. Anschließend erwarten Sie die Galápagos-Inseln zu einem 8-tägigen "Island-Hopping-Programm".  Erleben Sie unter Leitung eines biologisch geschulten Naturführers die faszinierende Flora und Fauna des Nationalparks. Naturbeobachtungen, Wandern, Schwimmen und Schnorcheln sind vorgesehen. Sie erkunden die Inseln Santa Cruz, Isabela, Süd-Plazas und Seymour Norte und wohnen in bequemen inseltypischen 2-3 Sterne-Hotels (DU/WC).


Reiseverlauf:

Abkürzungen: F=Frühstück, M=Mittagessen, BL=Box Lunch, A=Abendessen

 


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1. Tag: Von Deutschland via Madrid nach Ecuador

Morgens fliegen Sie mit der Fluglinie Iberia von Frankfurt/Main oder München nach Madrid. Flugzeugwechsel und Weiterflug nach Quito. Empfang am Flughafen und Transfer zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos-Tal (2.450 m), ca. 20 km außerhalb von Quito gelegen (die Nächte in den Anden können kalt sein (12-15°C); bitte entsprechende Schlafkleidung mitnehmen; keine Heizung, jedoch Thermodecken).

Aktivitäten: Flug, Transfer ca. 1 Stunde


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2. Tag: Indiomärkte und Kratersee Cuicocha

Morgens fahren Sie auf der Panamericana nach Norden besuchen das Dorf El Quinche mit seiner prächtigen Wallfahrtskirche, im üppigen Andebarock-Stil erbaut sowie die Äquatorlinie bei Cayambe und den bunten Ponchomarkt von Otavalo, wo Sie einen guten Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Einheimischen bekommen. Im Anschluss besuchen Sie Peguche, den Ort, wo die Otavaleños kunstvollen Handarbeiten herstellen. Auf dem anschließenden Ausflug zum Kratersee Cuicocha (2.800 m), der am Hang des 4.939 m hohen Vulkans Cotacachi liegt, bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Nachbarvulkane. Bei einer Wanderung am Kratersee erwartet uns eine vielfältige Flora von Orchideen, Bromelien und endemischen Sträuchern. Mit etwas Glück können Sie den akrobatischen Flugmanövern von Kolibris zusehen. Über uns thront der Vulkan Cotocachi, der von manchen Indígenas noch als weibliche Gottheit verehrt wird; sie soll mit dem gegenüberliegenden Vulkan "Taita Imbabura" (Vater Imbabura) verheiratet sein. Danach fahren Sie zu unserem Hacienda-Hotel, das in der Nähe von Otavalo liegt. Die Legende besagt, dass hier der Inkakönig Huayna Capac sich in eine Prinzessin unsterblich verliebte. Im 18. Jahrhundert wurde das Gebäude als Jesuitenkloster benutzt und heute noch können Sie die Zusammenführungen des europäischen Stils mit dem einheimischen Stil bewundern. Abendessen und Übernachtung.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 100 km, Indiomarkt 1,5 Std., Besichtigungen 1,5 Std., Wandern 2 Std.

F/A

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3. Tag: Wanderung an Laguna El Voladero - Grotte von La Paz - El Angel

Morgens fahren Sie auf der Panamericana über Ibarra (2.200 m), der "Weißen Stadt" nach El Angel (3.000 m ü.d.M). Der Ort behauptet von sich, "am nächsten" zum Himmel zu sein". Dann geht es auf holpriger Straße ca. 1,5 Stunden zum Nationalpark El Ángel (zwischen 3.600 m bis 3.800 m ü.d.M.). In dieser Höhenlage gedeihen Millionen von Frailejones-Blumen (Espeletia pycnophylla und Espeletia hartwegiana), die bis zu 4 m hoch werden können; sie stellen eine botanische Rarität Südamerikas dar. Wetterhinweis: Der Páramo El Angel ist dafür bekannt, dass das Klima sehr wechselhaft ist. In dieser Wetterküche wechselt Sonnenschein mit Regen und Wärme mit Kälte. Dieses raue Mikroklima ist für die endemische Pflanzenwelt der Frailejones-Blumen und weiterer Gewächse (vor allem Asterngewächse und Polylepis) die Grundlage. Wir sollten uns entsprechend auf die Wetterlage mit Anorak, Fleece und Regenponcho einstellen (die Tagestemperatur auf dem Páramo liegt bei 10-20 C°, die Nachtemperaturen um den Gefrierpunkt). Wir wandern zwischen den Riesenblumen zur Lagune El Voladero mit Blick auf die herrliche Páramo-Landschaft, die durch Vulkanausbrüche und glaziale Erosionen geformt wurde. Nach einer 2-stündigen Wanderung nehmen Sie ein einfaches Box-Lunch ein. Anschließend fahren Sie in die tief eingekerbte Schlucht der Grotte de la Paz führt, die wegen ihrer wundertätigen Jungfrau auch von Einheimischen besucht wird. Die abenteuerliche Anfahrt und die anschließende Wanderung zur Grotte sind in jeder Hinsicht atemberaubend. Übernachtung in der einfachen Hostería, die über keine Heizung, jedoch über Wärmedecken verfügt. Ein Canelazo-Drink ("Steifer Grog" nach ecuadorianischem Rezept) sorgt jedoch für die innere Wärme.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 80 km, Besichtigungen 2 Std., Wandern 3 Std., Fotostopps

F/BL/A

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4. Tag: Mascarillas - rätselhafte Pyramidenstümpfe in Cochasqui - Sangolquí

Nach dem Frühstück fahren Sie hinunter ins Tal zum Dorf Mascarillas. Die schwarze Bevölkerung stammt aus dem 19. Jahrhundert, als sich entflohene Sklaven in dem Chota-Tal vor ihren Verfolgern versteckten. Noch heute haben sie teilweise ihre afrikanische Tradition bewahrt. Dann besuchen Sie das kleine Hochland- und Holzschnitzerdorf San Antonio de Ibarra und fahren danach auf einer szenenreichen Strecke zu der präinkaischen Anlage von Cochasqui, wo mehrere Erdkegelstümpfe in Form von Terrassen auf rätselhafte Kulturen hinweisen. Anschließend Rückfahrt nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 200 km, Besichtigungen 2 Std., Wandern 3 Std., Fotostopps

F/A

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5. Tag: Stadtbesichtigung von Quito und zur "Mitte der Welt"

Morgens besuchen Sie in Quito den kolonialen historischen Stadtkern mit dem Unabhängigkeitsplatz, mit den kolonialen Kirchen San Francisco und La Compañia de Jesus. Danach fahren Sie auf den Vulkankegel Panecillo, auf dem die über Quito thronende 43 Meter hohe Jungfrauenstatue steht und von wo aus Sie einen einzigartigen Panoramablick über die Stadt nach Süden, Norden und Westen haben. Die Altstadt Quitos gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit ihren zahlreichen prunkvollen Kirchen und Klöstern als schönste dieser Art in ganz Lateinamerika. Danach fahren Sie zum Denkmal von Francisco de Orellana, dem Entdecker des Amazonas. Fakultativ können Sie danach noch mit der Gondelbahn auf den Vulkan Pichincha fahren, um einen Blick auf die Stadt und die umliegenden Vulkane zu werfen. Danach besuchen Sie das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo", das rund 20 km nördlich vom Stadtzentrum liegt. Rückfahrt nach Sangolquí zur Hostería. Abendessen und Übernachtung.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 70 km, Stadtbesichtigungen 4 Std., Fotostopps

F/A

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6. Tag: Indiomarkt - Nationalpark Cotopaxi

Morgens fahren Sie auf der Allee der Vulkane (Avenida de los Volcanes) Richtung Süden zum Indio-Markt von Pujili, einem der interessantesten Ecuadors. Wir besuchen die verschiedenen Abteilungen, Viehmarkt und Obstabteilung mit Früchten aus den Tropen, Gemüse aus dem Hochland. Wir bekommen einen Einblick in die Lebensgewohnheiten der Einheimischen die in Garküchen Andengerichte verspeisen und beim Einkauf ihrer Waren handeln. Danach fahren Sie weiter zum Nationalpark Cotopaxi, der sich am Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m) ausdehnt. Der Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Welt (seit 100 Jahren ist er jedoch inaktiv). Auf einer Höhe von 3.800 m wandern Sie mit Blick auf den kegelförmigen Vulkan. Unterwegs können Sie gelegentlich verschiedene Entenarten, Carancho-Vögel, verwilderte Pferde, sowie eine abwechslungsreiche Bergflora beobachten. Nach einem Picknick-Mittagessen am Fuß des Vulkans verlassen Sie den Nationalpark und fahren weiter nach Lasso. Von hier aus können Sie bei gutem Wetter nochmals abends und am nächsten Morgen einen Blick auf den majestätischen Vulkan Cotopaxi werfen. Wir übernachten in einem altehrwürdige Hacienda-Hotel, das schon dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt vor über 200 Jahren als Herberge diente.

Aktivitäten: Busfahrt 90 km, Wandern 2-3 Std., Besichtigungen 2 Std., Flora und Fauna

F/BL

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7. Tag: Vulkan Chimborazo - Vicuña-Reservat - Baños

Morgens geht es weiter über Latacunga und Salcedo nach Ambato. Unterwegs halten Sie bei der grünfarbigen Lagune Yambo an, an deren Hang die Gleise der Andenbahn verlaufen. Am Horizont befindet sich der fast undurchdringliche Nationalpark Llanganates, in denen noch bis heute ein Teil des Schatzes des Inkakaisers Atahualpa versteckt sein soll. Hinter Ambato verlassen Sie die Panamericana und erreichen auf einer Umgehungsstraße das Naturreservat des Vulkans Chimborazo (6.310 m), in dem sich die kleinsten Kameloiden Süd-Amerikas, die Vicuñas befinden, die zur Familie der Lamas zählen und zur Zeit des Inka-Imperiums wegen ihrer äußerst feinen Wolle außschließlich Eigentum des Inkaherrschers waren. Mit etwas Glück können Sie diese grazilen, Tiere beobachten. Auf ca. 4.800 m Höhe haben Sie dann den höchsten Punkt unserer Ecuador-Reise erreicht. Wer noch höher hinaus will, kann bis zur Whymperhütte auf 5.000 m langsam zu wandern, da die Luft dünn ist. Wenn man bedenkt, dass Alexander von Humboldt im Jahre 1802 den Chimborazo ohne entsprechende Ausrüstung bis auf eine Höhe von 5.881 m bestiegen hatte, das heißt bis ca. 400 m unter dem Gipfel (6.310 m), so ist diese Leistung mehr als bewundernswert. Danach fahren Sie hinab in Richtung Baños zwo Sie in einem Hotel übernachten. Abendessen und Übernachtung.

Aktivitäten: Busfahrt 120 km, Wandern 2 Std., Besichtigungen 2 Std., Flora und Fauna

F/A

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8. Tag: Pailon del Diablo und Ethno-Botanischer Park in Puyo

Morgens besuchen Sie Baños de Agua Santa (1.800 m ü.d.M), das "Tor Amazoniens", ein reizvolles Städtchen in subtropischer Lage, das am Vulkan Tungurahua (5.023 m) liegt. Baños ist bei den Einheimischen als Wallfahrtsort sehr beliebt. Sie werden die für den Ort typischen Zuckerrohrmühlen kennenlernen und haben Gelegenheit, den frisch gepressten Saft mit Limone gemischt zu trinken. Hier werden auch Zuckerrohrsüßigkeiten, lokal Melococha genannt, angeboten sowie der rotbraune Gelee der Guavenfrucht. Danach unternehmen Sie einen Ausflug nach Puyo (900 m ü.d.M.). Auf der 1,5-stündigen Fahrt erleben Sie auf einer faszinierenden Strecke durch Tunnels und vorbei an Wasserfällen den Übergang der subtropischen zur tropischen Vegetation. Die Straße führt parallel zum tief eingeschnittenen Pastaza-Tal. Unterwegs halten Sie bei dem Dorf Río Verde an und besuchen von dort aus ein privates Naturreservat, den Pailon del Diablo. Wir werden von der tropischen Blütenpracht begeistert sein (Helikonien, Ingwergewächse, Orchideen und Bromelien); von einem Steg aus werfen Sie einen Blick auf den tosenden Pailon del Diablo (Teufelskessel), in den sich der Rio Verde stürzt. Vom Steg aus haben Sie einen Blick auf den größten Wasserfall des oberen Rio Pastaza. In Puyo besuchen Sie den Ethno-Botanischen Omaere-Park. Hier bekommen Sie einen guten Einblick in die tropische Flora mit Orchideen, Bromelien, Schlingpflanzen, Palmen und Urwaldbäumen, Schmetterlingen und Vögeln sowie in die Herbalmedizin der Indianer und in deren Sitten. Danach fahren Sie zurück zu unserem Hotel in Baños. Abendessen und Übernachtung.

Aktivitäten: Busfahrt 2 Std., Wandern 2 Std., Flora und Fauna 2 Std., Herbalmedizin, Wasserfall

F/A

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9. Tag: Inkaruinen Ingapirca

Morgens fahren Sie wieder hinauf ins Andenhochland und dann auf der "Pana" (Panamericana) Richtung Süden zur Inkafestung Ingapirca, die über dem Tal von Cañar liegt. Auf der Fahrt durch die Anden halten Sie in kleinen Dörfern, wandern teilweise und lernen eine sehr abwechslungsreiche Landschaft kennen und kommen in Kontakt mit der ländlichen Bevölkerung. In Ingapirca besichtigen Sie dieses gut erhaltene Zeugnis der Inkaherrschaft in Ecuador. Die Anlage ist ein Beispiel städtebaulicher Leistung der Inka-Architektur. Prächtige Steinquader sind millimetergenau aufeinander eingepasst, ohne dass Mörtel dazu nötig war. Abendessen und Übernachtung vor in landestypischer Hostería.

Aktivitäten: Busfahrt 270 km, Wandern 1 Std., Besichtigungen 2 Std., szenenreiche Landschaften

F/A

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10. Tag: Indiomarkt in Gualaceo und Stadtbesichtigung von Cuenca

Morgens fahren Sie durch reizvolle Andenlandschaften zu den kleinem Städtchen Gualaceo, wo Sie in einem kolonialen Haus die traditionelle Herstellung von Ikatwebereien bewundern können. Danach besuchen Sie eine Orchideenfarm, in der über tausend verschiedene Orchideenarten - zum größten Teil endemisch - gezüchtet werden, sowie den ursprünglichen Markt, auf dem "Cholitas" (Marktfrauen) mit hohem Strohhut das Sagen haben. Wie wäre es, auf dem lokalen Markt wie die Einheimischen Spanferkel oder auch Meerschweinchen mit Llapingachos (Kartoffelpüree) zu probieren? Danach fahren Sie nach Cuenca und besuchen zu Fuß die "koloniale Perle Südamerikas". Zuerst fahren Sie hinauf auf den Aussichtspunkt Turi, von wo sich ein ausgezeichneter Ausblick auf die "Stadt der Flüsse" bietet. Dann entdecken Sie die barocke Altstadt mit prächtigen Kirchen, Plazas und Häusern, die vom Glanz der Kolonialzeit zeugt. Sie wurde unter den Inkas zu dem bedeutenden Zentrum "Tomebamba" ausgebaut. Bei der spanischen Eroberung machten die Inkas die Stadt dem Erdboden gleich, um den spanischen Invasoren nichts zu hinterlassen. Die Spanier gründeten dann ihre Stadt auf den Mauerresten der Inkas. Abendessen in lokalem Restaurant. Übernachtung im kolonialen Zentrum von Cuenca.

Aktivitäten: Busfahrt 90 km, Wandern 1-2 Std., Besichtigungen 2 Std., koloniale Perlen

F/A

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11. Tag: Cuenca – Guayaquil

Morgens fahren Sie durch szenenreiche Landschaften von Cuenca nach Guayaquil. Die Strecke führt von den Anden in das tropische Tiefland. Dort kommen Sie durch ausgedehnte Bananen- Kakao- und Reisanbaugebiete zur tropischen Hafenstadt Guayaquil. Unterwegs haben Sie in der Regel die Möglichkeit, beim Vorgang der Bananenernte und Verpackung zuzusehen. Danach unternehmen Sie zu Fuß eine kurze orientierende Stadtbesichtigung durch die Hafenmetropole. Wir besuchen den Parque del Centenario (Jahrhundertpark) mit den Statuen der ecuadorianischen Freiheitskämpfer sowie die Plaza Bolívar mit der Reiterstatue des Befreiers Südamerikas, Simón Bolívar. Man nennt die einzigartige Plaza auch "Leguanpark", die wegen ihrer halbzahmen Leguane und Faultiere eine Attraktion ist. Neben der Plaza erhebt sich die Kathedrale von Guayaquil. Anschließend bummeln Sie über die neue Uferpromenade Malecón 2000 am Río Guayas entlang. Wenn es die Zeit zulässt, besuchen Sie noch den schönen historischen Stadtteil Las Peñas. Abendessen und Übernachtung.

Aktivitäten: Busfahrt 220 km, Besichtigungen 2 Std., Besichtigung 2 Std. von Guayaquil

 

F/A

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12. Tag: Guayaquil – Galápagos, Insel Santa Cruz – Charles Darwin Station

Frühmorgens fahren Sie zum Flughafen von Guayaquil. Sie fliegen zur Insel Baltra auf den Galápagos-Inseln.
Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung am Flughafen.
Sie überqueren mit der Fähre den Itabaca-Kanal und fahren dann mit dem Fahrzeug zum Kleinstädtchen Puerto Ayora zum Hotel. Sie besuchen die Charles Darwin-Station, die 1965 mit der Unterstützung der UNESCO gegründet wurde. Sie besitzt ein Forschungszentrum mit Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Auf einem Lehrpfad erkunden Sie das Gelände und die Aufzuchtstation, in der unter anderem der berühmt gewordene Lonesome George zu Hause war, die letzte Riesenschildkröte ihrer Unterart. Außerdem lernen Sie den Zuchtpavillon, das Land-Leguan-Gehege und die Van Straelen-Ausstellungshalle kennen, die mit Fotos und Diagrammen einen einprägsamen Blick in die Naturgeschichte der Inseln vermittelt.
Mittagessen und Abendessen in lokalen Restaurants. Übernachtung auf der Insel Santa Cruz im Hotel Fernandina oder ähnlich.

Aktivitäten: Wandern 1 Std., Galápagos-Schildkröten-Aufzuchtzentrum, Tierbeobachtungen 1 Std.

F/M/A

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13. Tag: Insel Santa Cruz, Bahía Tortuga (Schildkrötenbucht) - Insel Isabela

Morgens wandern Sie ca. 1,5 Stunden bis zum Strand der Tortuga-Bucht (Schildkrötenstrand). Der Weg führt durch einen Trockenwald mit Opuntien- und Feigenkakteen, Parkinsonia- sowie Palo Santo-Bäumen und verschiedenen Dorngewächsen. Der Strand besteht aus feinem Korallensand und lädt zu Wanderungen und zum Beobachten von Meeresechsen, Seelöwen und Spottdrosseln ein. Außerdem kann man verschiedene Seevögel beobachten. Beim Baden ist aber je nach Wellengang Vorsicht geboten.
Mittags fahren Sie mit dem öffentlichen Schnellboot in ca. 2,5 Stunden zur Insel Isabela, wo Sie im Hafen von Puerto Villamil anlegen. Auf der Überfahrt sind in der Regel Fliegende Fische, Albatrosse und Tölpel zu beobachten.
Insel Isabela: die riesige Insel (englisch auch Albemarle) nimmt mit 4.588 qkm und einer Länge von 120 km mehr als die Hälfte der Galápagos-Landfläche ein. Sie besteht aus einer Kette von fünf miteinander verschmolzenen Schildvulkanen und zählt zu den schönsten Inseln des Archipels.  Eine unüberwindliche Barriere für die meisten Lebewesen bilden die kahlen Lavafelder und so hat die Evolution hier mehrere Unterarten der Galápagos-Schildkröte hervorgebracht. Sie besuchen die Muro de las Lagrimas (Tränenmauer). An diesem historischen Ort wurde von den Gefangenen Ecuadors, die auf Galápagos ausgesetzt wurden, ihr eigenes Gefängnis erbaut. Mittagessen und Abendessen in lokalen Restaurants. Übernachtung im Hostal Isla Isabela oder ähnlich.

Aktivitäten: Wandern 2 Std. zur Bahía Tortuga, Tierbeobachtungen und Baden, 2 Std. Überfahrt mit dem Schnellboot von Santa Cruz nach Insel Isabela 2,5 Std. (Puerto Villamil), Fahrt mit Kleinbus zur Tränenmauer ca. 1 Std., Besichtigungen mit kleinen Wanderungen 1 Std.

F/M/A

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14. Tag: Insel Isabela, Vulkan Sierra Negra und Vulkan Chico - Campo Duro, Riesenschildkröten-Aufzuchtstation

Zusammen mit Ihrem Naturführer fahren Sie in ca. 45 Minuten hinauf zum Vulkan Sierra Negra (1.000 m ü.d.M.), einen der imposantesten Krater der Welt. Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 11 km. Vom Kraterrand bietet sich ein Panoramablick über den Krater und die im Krater liegenden schwarzen bis oxydroten Lavaformationen. Danach wandern Sie an verwilderten Guavenbäumen und endemischen Asterngewächsen vorbei.

Ab einem Rastplatz geht es zu Fuß weiter zum Vulkan Chico, der mit fantastischen Lavaformationen aufzuwarten hat. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf die nördlichen Vulkane von Isabela und auf die Küste und den Pazifik, der am Horizont verschwindet. Nach dieser eindrucksvollen Wanderung (auf Wunsch kombiniert mit Ritt) fahren Sie auf dem gleichen Weg wieder zurück nach Puerto Villamil. Unterwegs besuchen Sie die Campo Duro-Farm. In tropischer Umgebung unter Mangobäumen genießen Sie dieses Paradies und haben eine weitere Gelegenheit, in einem Freigehege Riesenschildkröten zu beobachten. Boxlunch-Mittagessen oder  BBQ-Grillessen. Am Nachmittag besuchen Sie wenige Kilometer außerhalb der Ortschaft Puerto Villamil die attraktive Riesenschildkröten-Aufzuchtstation, in der Sie Schildkröten unterschiedlicher Altersstufen beobachten können und über deren Aufzucht und Wiederauswildern in die freie Natur informiert werden. Abendessen im lokalen Restaurant. Übernachtung im Hostal Isla Isabela oder ähnlich.

Aktivitäten: Fahrt mit Pickup zum Vulkan Sierra Negra 1 Std., Reiten 2 Std. (oder Wandern 2,5 Std.), Wandern zum Vulkan Chico 2 Std., Besichtigungen 1 Std.

F/BL/A

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15. Tag: Insel Isabela - Los Tuneles de Cape Rose und Las Tintoreras

Sie fahren mit einem einheimischen Fischerboot die Südwestküste von der Insel Isabela entlang und halten an einer kleinen Felsinsel an, die im Pazifik brandet. Auf ihr kann man in der Regel Maskentölpel, Blaufußtölpel und Seelöwen beobachten. Etwa eine Stunde danach erreichen Sie Cape Rose (Rosen-Kap), sicherlich einer der beeindruckendsten Lava-Mangrovenlandschaften von Galápagos. An den Stellen, an denen die Lava ins Meer floss, haben sich Lavatunnel gebildet, auf denen man ein Stück ins Meer gehen kann. Von oben kann man sehr leicht die Unterwasserwelt beobachten, wie Meeresschidkröten, Pinguine, Rochen und Weißspitzenhaie. Die Lavatunnel sind zum Teil eingebrochen und formen Bogenbrücken. Es besteht die Möglichkeit, inmitten einer üppigen Meeresflora zu schwimmen und zu schnorcheln. Auf der Rückfahrt nach Puerto Villamil können Sie gelegentlich Manta-Rochen beobachten, wenn sie mit graziöser Bewegung mühelos auf der Meeresoberfläche gleiten oder sich wie Flugkörper aus dem Wasser erheben. Zurück in Villamil erreichen Sie in einer 10-minütigen Fahrt das vulkanische Felsenriff Tintoreras. Von dort aus wandern Sie auf einer Lavaformation über dem Wasser und können in dem daneben liegenden Kanal Seelöwen, Meerechsen, Seevögel und Weißspitzenhaie beobachten. Auch eine Kolonie von Galápagos-Pinguinen hat sich hier angesiedelt. In diesem speziellen Habitat haben Sie die Möglichkeit mit Seelöwen zu schwimmen.
Boxlunch-Mittagessen unterwegs; Abendessen im örtlichen Restaurant. Übernachtung im Hostal Isla Isabela oder ähnlich.

Aktivitäten: 10 Min. Fahrt zur Bootsanlegestelle, Fahrt mit dem Fischerbootsfahrt insges. ca. 2 Std. zu „Cape Rose", Bobachten und Schnorcheln 2 Std., Wandern ca. 1 Std. bei „Las Tintoreras", Schnorcheln.

F/BL/A

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16. Tag: Insel Isabela – Insel Santa Cruz, Academy Bay Tour

Morgens fahren Sie mit dem öffentlichen Schnellboot in ca. 2,5 Std. zurück zur Insel Santa Cruz, wo Sie im Hafen von Puerto Ayora anlegen. Dort frühstücken Sie in einem Cafe.
Sie unternehmen eine Bootstour entlang des Academy Bay. Während des Ausflugs können Sie mit etwas Glück Bewohner der Unterwasserwelt beobachten, wie Mantarochen, Weißspitzenhaie oder Wasserschildkröten. Zudem besuchen Sie den „Lovers Canal", den Strand „Playa de los Perros" und die schöne Meeresbucht „Bahia de Franklin". Ein kleiner Weg führt Sie zu „Las Grietas" einem Naturpool im Canyon. Durch einen Opuntienwald, vorbei an kleineren Lagunen, gelangen Sie zu einem langen Lavariss, der einen eigenen Naturwasserpool formt.
Übernachtung in Puerto Ayora im Hotel Fernandina oder ähnlich.

Aktivitäten: Überfahrt mit dem Speedboot von Insel Isabela (Puerto Villamil) nach Santa Cruz (Puerto Ayora) 2,5 Std.; Bootsfahrt in der Academy Bucht 2-3 Std. mit Wanderungen und Besichtigungen.

F/M/A

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17. Tag: Insel Süd-Plaza

Tagesausflug mit einer Yacht zusammen mit internationalen Teilnehmern zur Insel Süd-Plazas: einer der schönsten Plätze auf Galapagos. Gleich am Landungssteg beginnt ein Feigenkakteenwald, in dem sich die legendären Landleguane (Drusenköpfe) und Darwinfinken aufhalten. Die flache Insel steigt auf der Südseite zu einer Klippe an, wo Gabelschwanzmöwen brüten. Tropikvögel (Phaethon Aethereus) und Audubons-Sturmtaucher (Puffinus Iherminieri) sind über dem Meer zu beobachten. Rund um die Insel gibt es zahlreiche Seelöwenkolonien. Die flachen Steine sind durch die Wege der Seelöwen glattpoliert.
Boxlunch-Mittagessen unterwegs; Abendessen im örtlichen Restaurant.
Übernachtung in Puerto Ayora im Hotel Fernandina oder ähnlich.

Aktivitäten: Kreuzfahrt nach Süd-Plaza und zurück ca. 3 Std.; Inselbesuch mit Führung, Beobachtung und Schnorcheln ca. 3 Std.

F/BL/A

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18. Tag: Insel North Seymour

Tagesausflug mit einer Yacht zusammen mit internationalen Teilnehmern zur Insel North Seymour: gehobenes Lavaplateau mit ausgeprägter Trockenvegetation: Galapagos-Balsambäume, grünrindige Parkinsonien, Feigenkakteen, Salzbüsche und gelbe Cordien. Die letzteren dienen besonders als Brutplätze der Prachtfregattvögel. Die Balz zwischen Mai und Juli ist ein einmaliges Schauspiel. Daneben gibt es große Blaufußtölpelkolonien.
Boxlunch-Mittagessen unterwegs; Abendessen im örtlichen Restaurant.
Übernachtung in Puerto Ayora im Hotel Fernandina oder ähnlich.

Aktivitäten: Kreuzfahrt zur Insel North Seymour und zurück ca.4 Std.; Inselbesuch mit Führung, Beobachtung und Schnorcheln ca. 3 Std.

F/BL/A
Flamingos (Phoenicopterus ruber) Flamingos (Phoenicopterus ruber)

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19. Tag: Santa Cruz – Guayaquil - Madrid

Morgens fahren Sie mit dem öffentlichen Bus in ca. 40 Minuten zum Kanal Itabaca und setzen mit der öffentlichen Fähre in 10 Minuten zur Insel Baltra über. Mit einem Shuttle-Bus erreichen Sie nach weiteren 10 Minuten Fahrt den Flughafen von Baltra. Nach einer Gepäckkontrolle fliegen Sie 1 ½ Stunden nach Guayaquil. Wechsel zum internationalen Terminal zum Abflug mit IBERIA nach Madrid. (oder bei Verlängerunsprogramm Übernachtung in Guayaquil)

F

Aktivitäten: Fahrt zum Flughafen 1,5 Std., Flug 1,5 Std.


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20. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Deutschland und Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise.

ANSCHLUSSPROGRAMM:

Im Anschluss an diese kontrastreiche Reise bieten wir Ihnen die Möglichkeit, noch weitere Eindrücke im Rahmen eines 5-tägigen Verlängerungsprogramms mit interessanten Aktivitäten am Pazifikstrand bei Puerto Lopez zu sammeln mit dem Besuch des Nationalparks Machalilla, der Insel Isla de la Plata auch "Klein-Galápagos" genannt sowie der größten Fregattvogelinsel. Zusätzlich gibt es an der Küste um Puerto Lopez herum verschiedene archäologische Ausgrabungsstellen zu entdecken, die zu den ältesten Kulturen Südamerikas zählen. Die letzten zwei Tage Ihres Anschlussprogramms sind als Badetage vorgesehen.


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19. Tag: Santa Cruz - Guayaquil

Flug von Insel Baltra nach Guayaquil und Übernachtung.

F

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20. Tag: Von Guayaquil zur Fregattvogelinsel und zum Pazifik

Frühmorgens fahren Sie von Guayaquil in ca. 2 Stunden durch semiaride Landschaften der Halbinsel Santa Elena zum Hafen Puerto El Morro (100 km). Von hier aus können Sie im Golf von Guayaquil während einer Bootsfahrt (ca. 1,5 Stunden) durch Mangrovenkanäle verschiedene Vogelarten (Reiher, Ibisse, Löffler, Pelikane, Kormorane etc.) beobachten und mit etwas Glück auch Delfine, die sich hier aufgrund des Fischreichtums aufhalten. Auf der Fregattvogel-Insel angekommen, erreichen Sie nach einer Wanderung von ca. 30 Minuten die größte Prachtfregattvogel-Kolonie (Fregata magnificens) Südamerikas. Bis zu 6.000 Exemplare wurden hier gezählt. Wir wandern entlang an einem Mangrovenwald, in dem vier verschiedenen Mangrovenarten vorkommen: Rot-, Weiß-, Schwarz- und Knopfmangrove. Darauf finden die Fregattvögel ideale Brutplätze vor. Nach einzigartigen Vogelbeobachtungen fahren Sie mit dem Motorboot wieder zurück nach Puerto el Morro. und mit dem Fahrzeug zur kleinen Hafenstadt Puerto Lopez, am Pazifik gelegen. Wir übernachten in einer landestypischen Hostería, von Gärten umgeben.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 5 Std., Bootsfahrt 2 Std., Vogelbeobachtung, Wandern 2-3 Std. auf Fregattvogelinsel.

F

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21. Tag: Archäologie und Strand von Los Frailes

Morgens besuchen Sie das archäologische Museum von Agua Blanca, das nur wenige Kilometer von Puerto Lopez entfernt liegt, umgeben von einem tropischen Trockenwald; es weist Funde aus der Mantakultur auf, die zu einer der ältesten Südamerikas zählt. In der Umgebung gibt es Leguane und Vögel wie den endemischen Weissschwanz-Häher und die Motmot-Sägeracke zu beobachten. Mitten im Wald liegt eine schwefelhaltige Lagune, die aus unterirdischen Quellen gespeist wird. Nach einem Bad besuchen Sie den Strand von Los Frailes, der zum Baden und Schnorcheln einlädt. Übernachtung in der Hostería in Puerto Lopez.

Aktivitäten: Busfahrt ca. 1,5 Std., Wandern 2 Std., Vogelbeobachtung, Museum, Baden, Strandwandern.

F

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22. Tag: Ausflug nach "Klein-Galápagos"

Ein Motorboot bringt Sie mit einem einheimischen Führer, zur Isla de la Plata (Silberinsel); ein Geheimtipp an der Pazifikküste. Sie wird auch Klein-Galápagos genannt, da man eine ähnliche Flora und Fauna wie auf den Galápagos-Inseln vorfindet. Wir erreichen die Insel nach einer Überfahrt von ca. 2 Stunden. Unterwegs können Sie je nach Jahreszeit, Delfine und Buckelwale beobachten. Auf der Insel können Sie auf einer Wanderung unter der Leitung eines einheimischen Führers (englischsprachig) Nestkolonien der verschiedenen Vögel beobachten, darunter Albatrosse, Blaufuss- und Rotfusstölpel sowie Prachtfregattvögel. Die Isla de la Plata ist eine sehr interessante Ergänzung zu den Galápagos-Inseln; es gibt verschiedenlange Wanderwege. Wir empfehlen eine 3-4-stündige Wanderung mit Pausen. Die Insel ist streckenweise sehr der Sonne ausgesetzt, und viel Trinkwasser und guter Sonnenschutz ist zu empfehlen. Alternativ bietet sich auch eine kürzere Wanderung von ca. 2 Stunden an. Meeresschildkröten und bunte Fische können am Schluss der Tour beim Schnorcheln oder Schwimmen vom Motorboot aus am Riff beobachtet werden. Auf der Insel erhalten Sie nach erfolgter Wanderung ein Box-Lunch. Nach einem erlebnisreichen Tag fahren Sie am Nachmittag nach Puerto López zurück. Übernachtung in der Hostería.

Aktivitäten: Bootsfahrt 4 Std., Wandern 3 Std., Baden/Schnorcheln ½ Std.

F/M

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23. Tag: Tag zur freien Verfügung am Pazifik-Strand

Der Tag steht zum Baden und Entspannen zur freien Verfügung. Übernachtung in Puerto Lopez in der Hostería.

F

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24. Tag: Guayaquil - Madrid

Mittags Rückfahrt über Jipijapa nach Guayaquil zum Flughafen. Abends Rückflug mit IBERIA nach Madrid.

Busfahrt: ca. 4 Stunden

F

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25. Tag: Madrid – Frankfurt/Main

Mittags Ankunft in Madrid. Flugzeugwechsel und Weiterflug nach Frankfurt/Main oder München. Ende einer schönen erlebnisreichen Reise.


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