Tour der Smaragde, 5 Tage


Buchungsnummer: KOL-KON-04

Grün ist eine vorherrschende Farbe in Kolumbien, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die weltbesten Smaragde aus Kolumbien kommen. Die Tour beginnt mit einem Spaziergang auf den Spuren des sagenhaften Eldorados zur Laguna de Guatavita. Weiter geht es über die grünen Hügel von Boyacá ins Valle de Tenza. Dort besichtigen Sie die Smaragdminen von Chivor und die Talsperre »La Esmeralda«. Die nächste Station ist Villa de Leyva, ein malerisches Kolonialdorf. Das Kloster Ecce Homo und die astronomischen Kultstätten der Musicas geben einen Einblick in verschiedenen Kulturen, die Villa de Leyva prägten. Auf der Rückfahrt nach Bogotá besuchen Sie die imposante Salzkathedrale von Zipaquirá.


Reiseverlauf:

Abkürzungen

F=Frühstück


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1. Tag Bogota - Valle de Tenza

Fahrt von Bogota nach Tenza (4 Std. Fahrt).

Die Laguna de Guatavita ist die wichtigste Kultstätte der Muisca und Ursprung der Legende von Eldorado. Mit Goldstaub bedeckt ruderte der junge Zipa am Tag seiner Krönung bis zur Mitte der Lagune und steigt ins Wasser. Als Opfergaben wurden Goldschmuck und Gefäße versenkt. Der Schatz wurde bis heute nicht gefunden. Aber die Pracht der Laguna de Guatavita ist beeindruckend. Es ergibt sich ein Farbenspiel aus türkis, grau, violett und rosa. Die Fahrt von Boyaca ins Valle de Tenza bietet eine grüne, hügelige Landschaft. Neben Felsformationen, Lagunen und verschiedenen Páramos findet man zahlreiche alte Kolonialdörfer.

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2. Tag Valle de Tenza - Chivor

In Chivor befinden sich die wertvollsten Smaragde der Erde. Hier haben Sie die Möglichkeit eine Edelsteinmine von innen kennenzulernen. Esmeraldos, so heißen die Smaragdsucher, gewähren Ihnen einen Einblick in die die Arbeit unter Tage. Nach der Besichtigung der Mine fahren Sie zur Talsperre "La Esmeralda". An dem Fluss Batá befindet sich mit 237 Meter Höhe einer der größte Staudämme der Welt.

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3. Tag Chivor - Villa de Leyva

Weiter geht es nach Villa de Leyva. Das Dorf wurde 1572 von den Spaniern gegründet und geht mit seiner Entstehungsgeschichte zurück in die erste Zeit der Eroberung. Die Gegend von Villa de Leyva war vor Millionen von Jahren vom Meer bedeckt. Durch die besondern geologischen und klimatischen Bedingungen finden sich viele Fossilien und sogar Fischsaurier wurden gefunden. In einem kleinen Museum wird ein Exemplar voller Stolz präsentiert.

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4. Tag Villa de Leyva

Über das astronomische Observatorium der Muiscas "El Infiernito" kann nur spekuliert werden. Die Reihen von über fünzig Steinsäulen sind präzise am Stand der Gestirne zu der Sonnwende ausgerichtet. Der spanische Name "El Infiernito" bedeutet "kleine Hölle" und wurde vermutlich unter dem Einfluss der Mönche aus den verschiedenen Klöstern in der Gegend verwendet. Eines dieser Klöster war Santo Ecce Homo, ein Dominikanerkloster, in dem bis vor einigen Jahren noch Mönche lebten. Heute wird es noch für Versammlungen genutzt. Es erlaubt einen guten Einblick in die karge Lebensweise der Mönche in dieser Gegend.

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5. Tag Villa de Leyva - Bogotá

Am Vormittag haben Sie noch Zeit durch Villa de Leyva zu bummeln. Dann geht es zurück nach Bogotá. Unterwegs besichtigen Sie die Salzkathedrale von Zipaquirá. Die imposante Kirche befindet sich in einem Salzbergwerk. Für die Muiscas war es das Zentrum der Salzgewinnung und ist es bis heute geblieben. Die Kirche wurde von den Minenarbeitern für ihre Schutzpatronin, der Virgen del Rosario de Guasá, erbaut.

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Termine und Preise

Preise p.P. im Doppelzimmer

EZ-Zuschlag: € 145,-

Verlängern Sie den Baustein mit einer Wanderung zur Laguna de Iguaque (auf Anfrage)

Preise

2 Personen 4 Personen
01.01.17 - 23.12.17 1081.- 737.-

Leistungen
  • deutschsprachige lokale Reiseleitung
  • Unterkunft mit Frühstück im Komfort-Hotel im Doppelzimmer mit DU/WC

Nicht eingeschlossen

Trinkgelder, persönliche Ausgaben



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