Sommer Fern
abschluss

Kolumbianische Farben, 15 Tage

Erleben Sie die Farbenpracht eines wenig bereisten Landes



Buchungsnummer: KOL-NTC-01

Highlights:

  • Bogotá und der Candelaria Distrikt
  • Salento und das Tal der Cocora Palmen
  • Der Vulkan Nevado Ruiz
  • San Agustin und die Statuen
  • Silvia und Popayán
  • Cartagena



Von Nord nach Süd erkunden Sie die wichtigsten Stätten der kolumbianischen Kultur und seine unglaubliche Vielfalt der Natur, sowie die Kontraste seiner Landschaft: vom Andenmassiv zu den kristallklaren Gewässern der Karibik. Diese Reise führt Sie über Asphaltstraßen, Schotterpisten und Flüsse und ist etwas für jene, die eine gewisse Unbequemlichkeit des Überlandreisens in Kauf nehmen um so die Authentizität Kolumbiens zu erleben. Das Programm umfasst Ausflüge und Wanderungen, kurze Bootsfahrten, Baden in Flüssen und im Meer. Der Vulkan Nevado Ruiz ist der Höhepunkt Ihrer Reise, 5.150 Meter hoch, bedeckt mit ewigem Schnee. Mit der Landbevölkerung kommen Sie auf Ihrer Reise in Kontakt und ebenso mit den indianische Kulturen des Landes, wo Sie viel über Lebensweise, Glück und auch Probleme lernen können. Sie erfahren die soziale Struktur der Paeces- und Guambiano-Indianer, und werden Zeugen des biologischen Kaffee-Anbaus. Ein deutschsprachiger Reiseleiter begleitet Sie während der ganzen Tour, unterstüzt von lokalen Führern in den jeweiligen Gebieten und Orten.


Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft (freitags)

Ankunft im Spätnachmittag. Empfang durch Ihren Reiseleiter und Transfer zu einem Hotel im Candelaria-Bezirk, dem ältesten Teil Bogotas.


nach oben

2. Tag: Bogotá

Besichtigung der Andenmetropole. Wir schlendern durch die umliegenden Straßen und den Bolivar Platz. Wir besuchen das neu eröffnete, weltweit bekannte Goldmuseum und lernen im Land des Kaffees viel über Kultur und Anbau der Pflanze im Kaffee-Museum.

F

nach oben

3. Tag: Bogotá - Armenia - Salento

Wir verlassen Bogota und fahren zum tiefer gelegenen Fluss Magdalena bis zum Zentral-Gebirge. Der Magdalena-Fluss diente den Spaniern dazu, das Gold aus den Anden zum Hafen in Cartagena zu bringen, von wo aus es dann über Kuba nach Spanien gelangte. Der Fluss diente auch als Weg ins Innere des Landes und folgte damit der Verbindungsachse der Ur-Bewohner, den Caribes, Chibchas und Quetschuas. Die engen Kurven, die Seitenarme und seine Landschaft haben nichts von der Schönheit und Mystik verloren. Danach folgt ein erneuter Anstieg zum Zentral-Gebirge, das vulkanischen Ursprungs ist und somit einen sehr fruchtbaren Boden hat. Es ist eine ideale Anbaufläche für Kaffee- und Bananen-Plantagen, sowie ausgezeichnetes Weideland. Nachdem wir die Zone des Vulkans verlassen haben, passieren wir die Stadt Armenia. Gegen Abend kommen wir schließlich nach Salento, ca. 2.000 m hoch. Salento, mit seinen bunten Häuserfassaden, ist das Eingangstor zum Tal der Cocora-Palmen, dem Nationalbaums Kolumbiens. Zusätzlich besitzt Salento ein bedeutendes architektonische Erbe aus der Kolonialzeit, den typischen Baustil aus Antioquia.

F/M/A

nach oben

4. Tag: Salento - Valle de la Cocora - Manizales

In landestypischen Jeeps geht es in ca. 1 Std in das unglaublich schöne Tal der Cocora Palmen. Bei einem anschließenden 3-stündigen Reitausflug durch dieses eindrucksvolle Tal erleben wir unwahrscheinlichen hohen Palmen, das Wahrzeichen Kolumbiens, deren Kronen am Morgen meistens im Nebel verschwinden. Das Erstaunliche dieser Palmen ist zum einen die Tatsache dass sie in einem sehr kalten und hohen Klima wachsen, in bis zu 2000m Höhe, bei einer Temperatur von unter 15° Celsius. Am Nachmittag erreichen wir eine typische kolumbianische Bio-Kaffee-Plantage. Nach weiteren, etwa 1,5 Std. Busfahrt, erreichen wir die Stadt Manizales. Übernachtung in einem einfachen Hotel im Zentrum der Stadt.

F/M/A

nach oben

5. Tag: Manizales - Nevado del Ruiz - Pereira

Am frühen Morgen fahren Sie zum Vulkan Nevado del Ruiz. Gegen Mittag erreichen Sie zunächst Ihre Herberge, umgeben von einer vulkanischen Sandwüste. Freiwillige können in etwa 1 Std den Gipfel besteigen, was bei 5.150 Meter Höhe eine gute Kondition erfordert. Am Nachmittag fahren Sie bergab in Richtung Neiva, am Ufer des Magdalena Flusses gelegen. Übernachtung auf dem Weg in einer Kaffee-Plantage, in der Nähe von Pereira.

F/M/A

nach oben

6. Tag: Pereira - Neiva

Mit unserem Bus geht es in etwa 5 Stunden nach Südosten auf Landstraßen nach Neiva, einer wichtigen Stadt an den Ufern des Flusses Magdalena. Bevor Sie ins Hotel kommen, unternehmen Sie eine kleine Bootsfahrt entlang der bewachsenen Ufer des Magdalena zu einer kleinen Bucht, wo Sie zwischen Felsen ein erfrischendes Bad nehmen. Mit etwas Glück erspähen Sie ein paar Wasserechsen. Bei Sonnenuntergang Rückfahrt nach Neiva zum Hotel.

F/M/A

nach oben

7. Tag: Neiva - San Augustín

Mit dem Bus geht es weiter nach Süden und in etwa 5 Stunden erreichen Sie San Agustin, am oberen Flusslauf des Magdalena-Flusses. Übernachtung in einer kleinen Posada in der Nähe des Ortes. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

F/M/A

nach oben

8. Tag: San Augustín

Der Tag ist dem Besuch von Museen und dem Archäologischen Park gewidmet. Wir besuchen die Statuen, die von den ehemaligen Bewohner dieser Zone, dem Kreuzpunkt zwischen Chibchas und Inkas, errichtet wurden. Die Statuen stammen etwa aus der Zeit des 6. Jahrhunderts und sind Weltkultur-Erbe. Wir besuchen umliegende Felder auf denen Zuckerrohr und Bio-Kaffee angebaut werden. Zuletzt erreichen wir den engsten Punkt des Flusses, die Felsen drängen den Fluss auf nur 2,50 m zusammen. Übernachtung in der Posada.

F/M/A

nach oben

9. Tag: San Agustín - Popayán

Über die Landstraße fahren wir zum Nationalpark des Vulkan Puracé, durchqueren einen Nebelwald und erreichen schließlich die Hochebene, genannt Páramo, mit den charakteristischen Freilejones, enormen, Edelweiß-ähnlichen Pflanzen, die nur hier auf 4.000 m Höhe wachsen. Am Nachmittag erreichen wir Popayán, eine bezaubernde Kolonialstadt. Übernachtung in einem netten Hotel im historischen Stadtteil.

F/M/A

nach oben

10. Tag: Popayán

Der ganze Tag ist dem Besuch der Stadt gewidmet, einem Meilenstein in der Geschichte Kolumbiens. Sie ist Hauptstadt der Provinz Cauca und eindeutig eine der schönsten Städte Kolumbiens.

F/M/A

nach oben

11. Tag: Ausflug nach Silvia

Frühmorgens über eine asphaltierte Straße ca. 2 Stunden nach Silvia und seinem Dienstag-Markt. Höhepunkt ist das Treffen auf die mystischen Guambino-Indianer, die auch heute im 21. Jahrhundert noch ihre alten Traditionen wahren. Seit einigen Jahren haben die guambinos, die von den quetchuas aus Ecuador abstammen, die Verwaltung von Silvia übernommen, mit einem eigenen Sozialsystem und Schulsystem stellen sie im Moment auch den Gouverneur der Provinz. Am Nachmittag 1 Stunde Fahrt zurück nach Popayán. Übernachtung im Hotel.

F/M/A

nach oben

12. Tag: Popayán - Bogotá - Cartagena

Per Inlandflug erreichen Sie am Nachmittag Cartagena an der Karibikküste. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in einer netten Posada im historischen Zentrum.

F/M/A

nach oben

13. Tag: Cartagena

Der ganze Tag ist dem Besuch von Museen und dem historischen Stadtkern gewidmet, besonders dem Getsemani Bezirk, praktisch eine kleine Ortschaft innerhalb des Stadtkerns. Gute Möglichkeiten originelle Handarbeiten zu erwerben, wie traditionelle Taschen oder Hemden (genannt „guayaberas"), alles aus Baumwolle oder Naturwolle, außerdem natürlich Schmuckwaren, Smaragde und vieles andere. Besuch der Festung San Felipe.


nach oben

14. Tag: Bootstour an die Playa Blanca

Vom Hafen aus fahren Sie mit dem Motorboot zu einem Ausflug nach Playa Blanca. Sie ist ein Strand aus feinem, weißen Sand, mit schattenspendenden Kokospalmen, eine Perle der Karibik. Sie erhalten ein Lunchpaket am Strand und können sich hier von Reisestrapazen erholen. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Cartagena, wo Sie noch ein wenig freie Zeit genießen können.

F/BL

nach oben

15. Tag: Cartagena - Bogotá - Deutschland

Morgens fliegen Sie nach Bogotá, wo Sie zu Ihrem internationalen Flug einchecken oder Kolumbien weiter selbst entdecken.

F

nach oben