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Naturkundliche Rundreise Neuseeland, 19 Tage

Zu Land, zu Wasser und zu Luft


Buchungsnummer: NSL-02

Safari-ähnlich fahren wir in einer kleinen Gruppe (maximal 12 Teilnehmer) in einem Minibus auf abgelegenen Bergstraßen durch selten besuchte Täler Neuseelands. Dabei erleben wir mehrere Nationalparks und erfühlen spektakuläre Naturschönheiten bei Ausflügen und Wanderungen mit unserem deutschsprachigen Reiseleiter. In den abgelegenen Buchten der Marlborough Sounds chartern wir ein Segelboot und tauchen ein in die Gefilde einer vergessenen Welt. Die unberührte Natur spiegelt sich wieder in kristallklaren Seen und Flüssen, Geysiren, schnee­bedeckten Bergen, weißen menschenleeren Stränden, imposanten Wasserfällen, zerklüfteten Fjordlandschaften, rauschenden Wildwassern, Urwäldern mit riesigen Baumfarnen sowie lieblichen Weiden mit Millionen von Schafen. In der kleinen Reisegruppe erhalten Sie ein optimales Reiseerlebnis und lernen das Land aus erster Hand kennen.


Reiseverlauf:

1. Tag Auckland - Halbinsel Coromandel

Am Morgen werden Sie von unserem Tourleiter gegen 09:00 Uhr von Ihrem Hotel abgeholt. Danach verlassen wir Auckland in Richtung Coromandel. Bei gutem Wetter kann man von Auckland aus über dem Golf von Hauraki eine langgezogene Gebirgssilhouette erkennen. Diese Bergkette bildet das schmale Rückgrat der 80 km langen Halbinsel Coromandel. An der Westküste der Halbinsel mit "Südsee-Landschaft" vulkanischen Ursprungs windet sich die Küstenstraße gegen Norden bis zum idyllischen Ort Coromandel. Inmitten des Regenwaldes unternehmen wir eine Fahrt auf Neuseelands einziger Schmalspurbahn, welche uns über Viadukte und durch Tunnel entlang herrlicher Landschaft führt. Am Abend haben wir alle die Möglichkeit in freundlicher Atmosphäre bei einem neuseeländischen Barbecue so richtig zu entspannen.

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2. Tag Coromandel - Fletcher Bay - Coromandel

Entlang der Küste mit den feuerrot blühenden Pohutekawa-Bäumen (Nov.- Jan.) erreichen wir am äußersten Zipfel der Halbinsel den Ausgangspunkt unser heutigen Wanderung. Weit ab von den ausgetretenen Touristenpfaden können wir die offene Farmlandschaft der Küste, den Blick zur Great Barrier-Insel sowie den typisch neuseeländischen Busch mit "Tea tree", Stechginster und Baumfarnen genießen. Übernachtung in der Lodge des Vortages.

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3. Tag Coromandel - Rotorua

Bevor wir die Ostküste der Halbinsel erreichen, unternehmen wir einen kleinen naturkundlichen Spaziergang zu den nur noch selten vorkommenden bis zu 2000 Jahre alt werdenden Kauri-Bäumen, Neuseelands einzigem Vertreter der Araukariengewächse. Weiter fahren wir die Ostküste hinunter und verlassen die Halbinsel in Richtung Rotorua. Rotorua ist bekannt wegen der lebendigen Maori-Kultur und den zahlreichen hochaktiven Thermalquellen und Geysiren. Vulkanische Ereignisse prägten diese Region. Auf unserer Exkursion wollen wir die vielen Naturwunder dieser Region erkunden. In "Te Puia" sehen wir farbige Sinterterrassen, die Eruptionen der Geysire, das Blubbern in den Schlammlöchern und die stinkenden Dämpfe der Schwefelfumarolen. Am Abend haben Sie die Möglichkeit zu einem Hangi-Essen mit Maori Konzert (fakultativ)

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4. Tag Rotorua – Taupo – Wanganui Fluß

Am Morgen fahren wir in Richtung Taupo und werden in dieser Region von Maoris des „Tuwharetoa"-Stammes empfangen, um bei einer leichten Wanderung durch den Regenwald den Geschichten der Maori zuzuhören. Hier lernen wir Interessantes von der Entwicklungsgeschichte Neuseelands und der Bedeutung von Flora und Fauna aus der Sicht der Maori. Weiterfahrt zum Tongariro Nationalpark, welcher sich auf Grund der stetig wechselnden, zum Teil mondartigen Landschaft und der spektakulären Aussichten zu einem der populärsten Parks entwickelt. Wir blicken auf Mount Tongariro (1968 m), die Schwester-Vulkane Mount Ngauruhoe (2291 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Wir biegen nun von der Hauptrasse ab und fahren entlang des Wanganui Flusses im gleichnamigen Nationalpark. Die Fahrt führt durch überwiegend Maori-Land entlang einer alten Poststrasse. Unsere Unterkunft heute kann nur per Jetboot erreicht werden. Hier können wir inmitten der Natur auf den Wanganui Fluss blicken. Da wir hier abgeschieden von der Zivilisation untergebracht sind, verzichten wir heute auf die Standards der Stadt-Hotels.

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5. Tag Wanganui – Rangitikei River

Nach einer Jetboot-Fahrt zur abgelegenen "Bridge to Nowhere" unternehmen wir eine geführte Wanderung zu Relikten aus alter Zeit. Anschließend bringt uns das Jetboot wieder zurück in die Zivilisation. Die Fahrt führt uns in das Hinterland von Taihape auf schönen und wenig befahrenen "Backcountry"-Straßen. Nach unzähligen Kurven, versteckt am Rangitikei-River, beziehen wir die idyllisch gelegene, rustikale River Lodge.

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6. Tag Rangitikei River

Heute können wir uns im White Water-Rafting auf dem Rangitikei River versuchen, eine abenteuerliche Halbtagestour auf Schlauchbooten, die für jeden, der dabei war, in Erinnerung bleiben wird. Als Alternative werden Reiten auf privatem Farmland oder eine Wanderung in die Umgebung angeboten. Beim gemeinsamen Abendessen beenden wir wieder einen erlebnisreichen Tag inmitten der erholsamen Natur. Noch einmal übernachten wir in der River-Lodge abseits der Zivilisation.

F/A

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7. Tag Taihape - Wellington

Frühmorgens geht es auf abseits gelegenen und ausgewählten Straßen über Taihape durch die fruchtbare Manawatu Ebene und entlang der Kapitiküste nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Wir erreichen Wellington am Nachmittag, so daß nach einer kurzen Stadtrundfahrt (inkl. Aussichtsberg Mt.Victoria) der restliche Tag zur freien Verfügung steht. Hier können Sie entweder einen Stadtbummel unternehmen, das Nationalmuseum "Te Papa" besichtigen oder mit der Drahtseilbahn zum Botanischen Garten hochfahren. Übernachtung in einem zentral gelegenen Hotel.

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8. Tag Wellington - Picton - Schiffsfahrt

Früh am Morgen gehen wir an Bord der Fähre in Richtung Marlborough Sounds durch tiefeingeschnittene Sunde, ein Labyrinth ertrunkener Flußtäler. Das Gebiet zählt zu einer botanischen Übergangszone zwischen Nord- und Südinsel. In den Sounds wartet auf uns ein Schiff, welches wir exklusiv für unsere Gruppe chartern. Wir wechseln für die nächsten zwei Tage das Transport-Mittel, um in abgelegenen Gebieten eine Naturexkursion zu unternehmen. Mit Schiff und Kapitän durchfahren wir eines der schönsten Segelreviere in Neuseeland. Hier folgen uns neben Möwen oft auch Kapsturmvögel und dunkelbraune Hallsturmvögel. Ebenso kommen hier oftmals Zwergpinguine, Delphine und Neuseeländische Seebären vor. Nach einem ereignisreichen Tag erreichen wir in einer schützenden Bucht unseren Ankerplatz. Wir haben Abendessen an Bord des Schiffes und können den Tag in gemütlicher Atmosphäre beenden. Übernachtung in 2'er-Kabinen an Bord.

F/A

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9. Tag Schiffsfahrt in den Marlborough Sounds

Nach dem Frühstück an Bord des Schiffes fahren wir vorbei an kleinen Buchten, einsamen Stränden und mit dichtem Busch bewachsenen Bergen. Wir gehen an der schwer zugänglichen Insel "Motuara" an Land und beobachten in diesem Vogelschutzreservat die seltenen Langbeinschnäpper und Sattelstare. Weiterhin besuchen wir Captain Cooks bevorzugten Ankerplatz „Ship Cove". Oftmals können wir dort die Weka-Ralle und das Purpurhuhn sehen. Von hier aus besteht die Möglichkeit (wetterbedingt), nach "Resolution Bay" zu wandern. In Picton, wieder festen Boden unter den Füßen, checken wir am späten Nachmittag in einem schönen Hotel ein.

F/M

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10. Tag Picton - Kaikoura - Hanmer Springs

Heute durchfahren wir das bekannteste Weinanbaugebiet von Neuseeland, die Marlborough Ebene, und fahren entlang der Ostküste der Südinsel. Vor Kaikoura's Küste kommen regelmäßig die Neuseeland-Seebären vor, welche wir versuchen werden bei einem Spaziergang zu sichten. Heute haben Sie auch die Möglichkeit auf eine Exkursion zu gehen, um die hier vorkommenden Pottwale zu sehen (fakultativ). Weiter führt uns die Fahrt auf wenig befahrenen Forststrassen in das Hinterland von Kaikoura. Im Kurort Hanmer Springs beenden wir diesen langen und erlebnisreichen Tag und haben die Möglichkeit, in den Thermalbädern des Ortes zu entspannen (fakultativ).

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11. Tag Hanmer Springs - Lewis Pass - Punakaiki

Am Lewis Pass folgen wir einem Naturlehrpfad, wo wir unsere Studien an Flora und Fauna fortsetzen können. Weiterfahrt über Reefton, dem Kohlezentrum von Neuseeland. Da wir uns nach der Durchquerung der Buller-Schlucht der Westküste nähern, erleben wir einen eindrucksvollen Wechsel der Pflanzenwelt und erreichen subtropischen Tieflandregenwald. Auffällig am Wege ist das saftige Grün des Mamaku-Baumfarns. Weiterfahrt nach Punakaiki. Zwischen Westport und Greymouth wartet eine wildromantische Landschaft. Parallel zur Küste verläuft der bis 1.500m hohe Faltengebirgsgürtel der Paparoas. Unser Hotel liegt unweit des Strandes.

F/A

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12. Tag Punakaiki - Gletscher

Am Morgen besichtigen wir die berühmten "Pfannkuchen-Felsen", dessen weichere Zwischenschichten aus Kalkstein von der tosenden Tasman-See permanent ausgespült werden und die stapelartige Schichtung erscheinen läßt. Wir fahren weiter die Westküste entlang nach Franz Josef Town, wo wir den Gletschern der Südalpen sehr nahe sind. " eine große, hoch aufgeworfene Landmasse" schrieb der Holländer Abel Tasman in sein Bordbuch, als er im Dezember 1642 als erster Europäer Neuseeland sichtete. Sein Kommentar bezog sich zweifellos auf die markante, langgezogene Gebirgskette der Südalpen. Südlich von Hokitika steigen ihre Gipfel abrupt auf eine Höhe von 3.500 m an. Am späten Abend beziehen wir unsere Unterkunft .

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13. Tag Gletscher - Haast Pass - Wanaka

Am frühen Morgen laden wir Sie entsprechend der Wetterlage zu einem Rundflug über die Gletscherwelt der Südalpen, welchen Sie sicher nicht so schnell vergessen werden. Nach der Landung auf dem Gletscher können Sie sich den zahlreichen Fotomotiven zuwenden. Als natürliche Wetterbarriere ist der Hochgebirgskamm für eines der extremsten Niederschlagsregime verantwortlich. Oberhalb der Schneegrenze sammeln sich große Eismassen, welche schnellfließende Tal-Gletscher bilden. Der Franz Josef und der Fox Gletscher schieben sich einzigartig in den gemäßigten Breiten, bis auf eine Meereshöhe von 300 m hinunter. Wir unternehmen einen kleinen Ausflug zum Fox Gletscher. Gezeigt wird eine typische Glaziallandschaft aus Moränenwällen, Schotterterrassen und abgeschliffenen Rundhöckern. Weiter führt uns die Fahrt durch die "schönste Regenwaldstrecke" der Welt zum See Moeraki. Hier wandern wir durch den dichten immergrünen Südbuchenwald, Rimu- und Kahikatea-Regenwald, bis wir die offene Küste und damit die tosende Tasman-See erreichen (ca. 2 Stunden). Mit etwas Glück sehen wir am Strand Dickschnabel-Pinguine und Neuseeländische Seebären (saisonbedingt). Über den Haast Pass, Klima- und Wasserscheide der Südalpen, vorbei an den hohen Bergen des Aspiring Nationalparks erreichen wir am späten Nachmittag in Wanaka unser gemütliches Motel.

F/A

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14. Tag Wanaka - Crown Range - Arrowtown - Queenstown

Über die Crown Range, eine spektakuläre hochalpine Route im Hinterland, fahren wir durch eine imposante Urlandschaft mit karger Tussok-Vegetation (Blütengras). Wir erreichen die alte Goldgräberstadt Arrowtown. Hier besichtigen wir die alten Häuser aus der Zeit des Goldrausches und die Überreste eines ehemaligen Chinesendorfes. Wir übernachten heute in Queenstown in einem Hotel am Wakatipu See. Dieser wunderschöne See mit den umliegenden Remarkable-Bergen bestimmt die Landschaft Queenstowns. Übernachtung im Hotel.

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15. Tag Queenstown

Wir verbringen den heutigen Tag in Queenstown, dem "St. Moritz der Südsee" am Wakatipu-See. Der Tag steht heute zu Ihrer freien Verfügung. Sie haben die "Qual der Wahl" zwischen unzähligen Angeboten wie Jetboot-Fahren oder einer Fahrt auf dem alten Dampfschiff "TSS Earnslaw" auf dem Wakatipu See (fakulativ). Wer möchte, kann auch einen Tagesausflug zum Milford Sound unternehmen. Ihr Reiseleiter steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir übernachten noch einmal in Queenstown.

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16. Tag Queenstown-McKenzie Country–Mt Cook

Morgens haben wir die Möglichkeit, beim "Bungy Jumping" zuzuschauen. Wer möchte kann ebenso den Sprung wagen (fakultativ). Vom Wakatipu See geht die Fahrt über den Lindis Pass (971 m) durch das McKenzie Country. Spärliche Niederschläge lassen dieses Hochland als karge Steppenlandschaft erscheinen. Weite "Tussock"-Fluren, welche die Hügel wie einen Teppich umspannen, verwandeln die Landschaft in eine eigenartig anmutende inneralpine Beckenlandschaft. Bei Omarama, einem kleinen Ort im Herzen großer Hochland-Farmen unternehmen wir eine Safari zu den von Wind und Wetter gezeichneten Lehmfelsen, wo wir eine Kurzwanderung unternehmen. Weiterfahrt zum Mount Cook Village, wo wir umgeben von gigantischen Bergen in einer gemütlichen Anlage übernachten. Die Maori nennen den mit 3.754 m höchsten Berg Neuseelands "Aorangi", der "Wolkendurchbohrer".

F/A

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17. Tag Mount Cook - Pukaiki- und Tekapo See – Farm

Am Pukaki-See haben wir nochmals die Gelegenheit die grandiose Gletscherwelt des Mount Cook zu bewundern. Weiter fahren wir in die Canterbury-Ebene und lassen die Dreitausender der Südalpen hinter uns. Wieder erleben wir hier einen spektakulären Wechsel der Vegetation. Die Ebene gehört zu Neuseelands fruchtbarstem Farmgebiet. Die Gruppe wird heute Abend auf verschiedene Farmen aufgeteilt. Die Farmer nehmen uns mit auf eine Farm-Tour, um einen Einblick in das Leben und der Arbeit der Neuseeländischen Landbevölkerung zu erhalten. Sehr beeindruckend ist z.B. das Zusammentreiben der Rinder und Schafe. Erkunden Sie auch die groß angelegten Farmgärten. Den Abend verbringen wir in geschmackvoll eingerichteten Farmhäusern. Mit Gemütlichkeit wird hier der Tag bei einem schmackhaften Dinner mit sicher viel Gesprächsstoff mit den Farmern beendet.

F/A

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18. Tag Farm– Rakaia Schlucht- Banks Peninsula

Im Peel Forest folgen wir wieder einem Naturlehrpfad um endemische Pflanzen und Vögel zu studieren. Dann geht es weiter in Richtung Rakaia-Fluß, bekannt für das Vorkommen riesiger Lachse. Anschließend fahren wir durch die Canterbury-Ebene zur Banks Peninsula, eine Halbinsel, entstanden durch Vulkantätigkeit. Entsprechend der uns zur Verfügung stehender Zeit, unternehmen wir eine leichte Wanderung über privates Farmland, um die neuseeländische Natur noch einmal zu erleben. Manchmal lassen sich an der Küste wellenreitende Hector-Delphine blicken, die seltenen und kleinsten Meeresdelphine der Welt, die nur in neuseeländischen Gewässern zu Hause sind. Wenn Sie weit über den Pazifik blicken, werden Sie sicher nicht ohne Wehmut sein, denn Ihre naturkundliche Rundreise durch Neuseeland neigt sich nun dem Ende zu. In Akaroa, der einzigen ehemaligen französischen Ansiedlung in Neuseeland, übernachten wir in einem Hotel an der Uferpromenade.

F/A

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19. Tag Banks Peninsula – Christchurch

Über die Berge des Kraterrandes um Akaroa führt uns der Weg nach Christchurch, der "englischsten Stadt" außerhalb Englands wie Christchurch auch gern genannt wird; hier beenden wir um ca. 13:00 Uhr unsere abwechslungsreiche Naturrundreise durch Neuseeland. Der Reiseleiter verabschiedet sich von Ihnen. Ende einer erlebnisreichen Reise.

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