Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur von Costa Rica und Nicaragua beeindrucken. Vielfältige Vegetationsformen wie Nebelwald, tropischer Urwald, Trockenwald und Savanne sowie eine artenreiche Tier und Pflanzenwelt gibt es zu entdecken. Nicaragua ist touristisches Neuland, das wir aus eigener Erfahrung aufgrund von faszinierenden Landschaftsformen mit Seen und Vulkanen, tropischer Vegetation und nicht zuletzt wegen seiner traditionellen kolonialen Städte und seiner freundlichen Bevölkerung bestens empfehlen können. Die 21-tägige Rundreise beginnt in der Hauptstadt Costa Ricas, San José. Costa Ricas größter Schatz ist die Natur. Ein Viertel vom Land nehmen die tropischen Naturschutz-Reservate ein. Dschungeltrails, Seilbahnen über Urwald-Wipfel und Boote auf Flüssen führen in Regen- und Nebelwald, Küstendschungel und hinauf auf Vulkane mit brodelnden Kraterseen. Lärmende Brüllaffen und Papageien, Pfeilgiftfrösche, Ameisenbären und Jaguare, Leguane und Riesenschildkröten, 400 Amphibien- und 12.000 Pflanzenarten leben in Costa Ricas 29 Naturschutzparks. Angenehm lebt es sich in landestypischen Lodges und Hotels und in versteckten Strandrevieren an der 1.000 km langen Pazifikküste. Unterwegs entdecken Sie die verschiedenen Nationalparks wie z. B. Manuel Antonio, der aufgrund seiner traumhaften Strände zu den beliebtesten Parks des Landes zählt. Nach dem Besuch des Vulkans Arenal und der Nebelwaldregion Monteverde überschreiten Sie die Grenze zu Nicaragua. Dort tauchen Sie ein in die Kolonialstadt Granada und lernen in kleinen Dörfchen die Bevölkerung Nicaraguas kennen. Weitere Höhepunkte sind eine Wanderung entlang des Vulkans Masaya und die Insel Ometepe mit präkolumbischen Petroglyphen und legendären Orten wie z.B. Charco Verde. Am Ende der Reise erwartet Sie die traumhafte Strandbucht von Playa Portrero im Norden Costa Ricas.




