Sommer Fern
abschluss

Große Mittelamerika Reise, 15 T.

Rundreise durch Guatemala, Honduras und Nicaragua



Buchungsnummer: GUA-0-01

Erleben Sie auf dieser Kombinationsreise, die von dem erfahrenen humorvollen Biologen/Geografen  Herrn Drotschmann geführt wird, die Höhepunkte von Guatemala, Honduras und Nicaragua. Die Reise beginnt in Guatemala, dem Land des "Ewigen Frühlings". Dort erleben Sie geheimnisvolle Maya-Kulturen, bunte Indiomärkte, gewaltige Vulkane sowie den malerischen Atitlan See. Sie setzen Ihre Reise in Honduras fort, wo Ihnen Berge mit sattgrünen Pinienwäldern, faszinierende Maya-Tempel und der größte noch intakte Regenwald Zentralamerikas ein äußerst kontrastreiches Programm bieten.

Lassen Sie sich ebenso von Nicaragua begeistern. Nicaragua ist aufgrund seiner faszinierenden Landschaftsformen mit Seen und Vulkanen, tropischer Vegetation und traditionellen kolonialen Stätten sowie der freundlichen, friedliebenden Bevölkerung besuchenswert.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen


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1. Tag: Guatemala Stadt

Ankunft in Guatemala Stadt, Transfer zum Hotel und Übernachtung.


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2. Tag: Guatemala Stadt – Chichicastenango – Atitlansee

Frühmorgens unternehmen Sie eine Fahrt über reich bewirtschaftete Felder ins Hochland. In Chichicastenango besuchen Sie den farbenprächtigen Indianermarkt (donnerstags oder sonntags). Verschiedenfarbige Textilien, geschnitzte  Holzmasken, Früchte, Gemüse, Fleisch bieten sich Ihnen auf diesem Markt dar. In der Kirche Santo Tomás können Sie die Verschmelzung von christlichem und Mayaglauben sehen. Weiter fahren Sie zum schönsten See der Welt, laut einer Behauptung Alexanders von Humboldt, dem Lago de Atitlán. Übernachtung in Panajachel am See.

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3. Tag: Atitlansee

Eine Bootsfahrt bringt Sie zum Tzutuhildorf Santiago Atitlán. Auch hier erleben Sie einen farbenfrohen Indiomarkt und entdecken viele neue kunsthandwerkliche Gegenstände und Lebensmittel aller Art. In Santiago werden noch viele der alten Mayariten gepflegt, ganz deutlich sehen Sie dies in der Kirche. Am Nachmittag bringt Sie ein Boot zurück nach Panajachel, wo Sie wiederum am See übernachten.

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4. Tag: Atitlansee – Antigua

Auf der Ostseite des Sees passieren Sie nochmals das beeindruckende Panorama mit bis zu 3.500 m hohen Vulkanen. Am Pazifikgürtel entlang geht die Fahrt erst durch Kaffee- später durch Zuckerrohrplantagen, dann über Santa Lucia in das koloniale Kleinod Antigua, wo Sie übernachten werden.

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5. Tag: Antigua

Die ehemalige Hauptstadt Antigua, mit ihren unzähligen Ruinen, wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie besuchen das Kloster Capuchinas, die Kathedrale, die Kirchen San Francisco und La Merced, den Hauptplatz und bekommen einen umfassenden Eindruck von der geschichtsträchtigen Stadt. Übernachtung in Antigua.

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6. Tag: Antigua – Copán Ruinas/Honduras

Auf einer abwechslungsreichen Fahrt erreichen Sie am frühen Nachmittag die Grenze zu Honduras. Es bleibt genügend Zeit für einen Spaziergang im malerischen Städtchen Copán Ruinas, wo Sie bereits kurze Zeit später eintreffen.

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7. Tag: Archäologischer Park von Copán

Nach dem Frühstück besuchen Sie den archäologischen Park von Copán, auf dessen Gelände sich die Ruinen und, ein paar hundert Meter weiter, die Sepulturas befinden. Eine der Besonderheiten von Copán ist die berühmte und einzigartige Hieroglyphentreppe mit ihren mehr als 2.500 Symbolen. Es handelt sich hier um die größte in Stein gehauene schriftliche Überlieferung der Maya.

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8. Tag: Copán – San Pedro Sula

Auf der Weiterfahrt zur zweitgrößten honduranischen Stadt machen Sie einen Abstecher zu einer Bananenplantage und besuchen, noch vor dem Beziehen der Zimmer, den Zentralmarkt Guamilito, wo es neben Gemüse, Früchten und Kunsthandwerk auch die Herstellung der beliebten Tortillas zu sehen gibt.

Hier haben Sie die Möglichkeit zum Erweitern Ihrer Reise. Es gibt gute Kombinationsmöglichkeiten mit unseren Honduras- Bausteinen oder Strand-/Inselaufenthalten in Honduras.

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9. Tag: San Pedro Sula – Yojoasee – Azul Meambar Nationalpark

Ihr heutiges Reiseziel ist der größte Binnensee Honduras', der "Lago de Yojoa". Seine landschaftliche Schönheit, kombiniert mit einer besonders reichhaltigen Vogelwelt, machen diesen Ort zu einem attraktiven Ziel. Sie besuchen den imposanten Wasserfall Pulhapanzak, bevor Sie die schöne Lodge im Azul Meambar Nationalpark aufsuchen.

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10. Tag: Azul Meambar Nationalpark – Comayagua – Tegucigalpa

Früh am Morgen brechen Sie auf zu einer Wanderung im Azul Meambar Nationalpark. Auf der anschließenden, abwechslungsreichen Fahrt in die Hauptstadt besuchen Sie die alte Kolonial- und ehemalige Hauptstadt Comayagua, deren kleines historisches Museum zu einem Besuch einlädt. Tegucigalpa selbst liegt etwa auf 1.100 m über dem Meeresspiegel, umgeben von den Höhenzügen der umliegenden Berge.

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11. Tag: Tegucigalpa – Valle de Ángeles

Der ganze Tag steht Ihnen zur Besichtigung der honduranischen Hauptstadt sowie ihrer Umgebung zur Verfügung. Sie besuchen den für seine Edelmetallminen bekannten Ort Santa Lucia und das Künstlertal Valle de Ángeles, bevor Sie  zu Ihrem Hotel zurückkehren.

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12. Tag: Tegucigalpa – León

Von Tegucigalpa aus geht es in Richtung Pazifikküste und Sie überqueren die Grenze nach Nicaragua. Der Vulkancordillere Los Maribos folgend, erreichen Sie am frühen Nachmittag León, wo Sie übernachten.

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13. Tag: León – Managua – Granada

León, die ehemalige Hauptstadt von Nicaragua, u.a. mit der größten Kathedrale Zentralamerikas, beschäftigt Sie am Vormittag. Anschließend fahren Sie weiter entlang des Managuasees, über die heutige Hauptstadt Managua, nach Granada.  Übernachtung.

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14. Tag: Granada – Vulkan Masaya

Der Ort bietet viel Sehenswertes aus Kolonialzeiten und gilt als einer der schönsten in Zentralamerika. Am Nachmittag geht die Fahrt zum Aussichtspunkt des Nationalparks Vulkan Masaya. Sie genießen einen atemberaubenden Blick auf die Lagune von Apoyo, den Nicaraguasee und Granada. Übernachtung wie am Vortag.

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15. Tag: Granada – Managua

Transfer zum internationalen Flughafen von Managua und Ende einer erlebnisreichen Reise zwischen den Ländern Mittelamerikas.

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